Archiv der Kategorie: Windows 10

Windows 10 – Remote Server Verwaltungstools installieren

Die Remote Server Verwaltungstools sind am 19.08.2015 in englischer Sprache erschienen (Download: https://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=45520. Die Installation erfordert aber das Englische Language Pack, sonst läuft die Installation zwar durch, es passiert aber nichts.

Language Pack installieren

Als erstes muss das Englische (United States) Language Pack installiert werden. Dies wird unter „Einstellungen“ getan:

Windows 10 LP 1

Zeit und Sprache:

Windows 10 LP 2

Region und Sprache -> Sprache hinzufügen

Windows 10 LP 3

Englisch

Windows 10 LP 4

Englisch (United States)

Windows 10 LP 5

Nun ist das Englische Language Pack heruntergeladen und isntalliert. Danach kann die Installation des Updates durchgeführt werden.

Remote Server Administration Tools installieren (WindowsTH-KB2693643-x64)

Nun können die RSAT installiert werden. Die installation geschieht wie gewohnt bei Windows Updates und erfordert keine weitere manuelle Eingriffe.

Features hinzufügen

Die einzelnen Komponenten können nun über „Programme und Features“ installiert bzw. verwaltet werden:

Windows 10 RSAT 1

Windows Komponenten verwalten

Windows 10 RSAT 2

Jetzt können die Komponenten verwaltet werden

Windows 10 RSAT 3

Fertig

Windows 10 RSAT 4

Benutzerkontensteuerung per Gruppenrichtlinie deaktiveren

Die Benutzerkontensteurung kann in den Gruppenrichtlinien ziemlich genau konfiguriert und natürlich auch deaktiviert werden. In manchen Umgebungen macht dies Sinn, da Anwendungen sonst nicht kompatibel sind oder Benutzer nicht genervt werden sollen.

Benutzerkontensteuerung deaktivieren

Die nachfolgenden Einstellungen kommen dem Level 1 der Benutzerkontensteuerung gleich (Niemals benachrichtigen, wenn Programme versuchen Software zu installieren oder Einstellungen am Computer vornehmen), die man auch manuell konfigurieren kann:

Benutzerkontensteuerung per GPO deaktivieren 1

Im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor findens ich diese Einstellungen unter der Computerkonfiguration unter Richtlinien in den Windowseinstellungen unter den Sicherheitseinstellungen in der Lokalen Richtlinie in den Sicherheitsoptionen:

Benutzerkontensteuerung per GPO deaktivieren 2

Im Detail müssen folgende Einstellungen getätigt werden:

  • Benutzerkontensteuerung: Administratorgenehmigungsmodus für das integrierte Administratorkonto: Deaktiviert
  • Benutzerkontensteuerung: Alle Administratoren im Administratorgenehmigungsmodus ausführen: Deaktiviert
  • Benutzerkontensteuerung: Anwendungsinstallationen erkennen und erhöhte Rechte anfordern: Aktiviert
  • Benutzerkontensteuerung: Bei Benutzeraufforderung nach erhöhten Rechten zum sicherem Desktop wechseln: Deaktiviert
  • Benutzerkontensteuerung: Datei- und Registrierungsschreibfehler an Einzelbenutzerstandorte virtualisieren: Aktiviert
  • Benutzerkontensteuerung: Erhöhte Rechte nur für UIAccess-Anwendungen, die an sicheren Orten installiert sind: Nicht definiert
  • Benutzerkontensteuerung: Nur ausführbare Dateien heraufstufen, die signiert und überprüft sind: Deaktiviert
  • Benutzerkontensteuerung: UIAccess-Anwendungen können erhöhte Rechte ohne sicheren Desktop anfordern: Deaktiviert
  • Benutzerkontensteuerung: Verhalten der Eingabeaufforderung für erhöhte Rechte für Administratoren im Administratorgenehmigungsmodus: Erhöhte Rechte ohne Eingabeaufforderung
  • Benutzerkontensteuerung: Verhalten der Eingabeaufforderung für erhöhte Rechte für Standardbenutzer: Eingabeaufforderung zu Anmeldeinformationen

Windows 10 – Remote Power Shell Zugriff auf Domain Controller (Remoteserver Verwaltungstools Ersatz)

Da es bisher noch keine Remoteserver Verwaltungstools für Windows 10 RTM gibt, kann man zumindest gewisse Aufgaben mit der Power Shell machen. So kann man beispielsweise Befehle auf den Domain Controller ausführen oder auch weitere Server mit der lokalen Power Shell administrieren.

Interessante Beiträge zu dem Thema

Power Shell – Verbindung zum Domain Controller herstellen

Zuerst muss eine PSSession zu einem Domain Controller aufgebaut werden. Falls der ausführende Benutzer kein Domänen-Administrator ist, muss mit „-Credential (Get-Credential)“ die Authentifizierung angefordert werden:

$session = New-PSSession -ComputerName vmhost -Credential (Get-Credential)

Windows 10 Powershell RSAT 1

Wenn auf dem Domain Controller Power Shell 2.0 installiert ist, muss folgendes Befehl abgesetzt werden. Bei Power Shell 3.0 / 4.0 ist dies nicht mehr nötig.

Invoke-Command -Session $session {Import-Module -Name ActiveDirectory}

Windows 10 Powershell RSAT 2

Nun kann die PSSession importiert und das AD Modul geladen:

Import-PSSession -Session $session -Module ActiveDirectory

Windows 10 Powershell RSAT 3

Bei mir scheiterte der Befehl, da die Power Shell Excecution-Policy noch nicht konfiguriert war. Damit der Befehl verarbeitet werden kann, muss ein neues Power Shell Fenster als Administrator geöffnet werden, mit dem mann dann die Excecution-Policy konfigurieren kann, sonst erscheint folgender Fehler:

Windows 10 Powershell RSAT 4

Power Shell Excecution-Policy auf RemoteSigned konfigurieren:

Set-ExecutionPolicy RemoteSigned

Windows 10 Powershell RSAT 5

Nun kann der eben fehlerhafte Befel erfolgreich ausgeführt werden:

Import-PSSession -Session $session -Module ActiveDirectory

Windows 10 Powershell RSAT 6

Ergebnis

Nun kann man in der lokalen Power Shell sämtliche Active Directory CMDlets ausführen. Beispielsweise kann man Benutzer oder Computer anlegen, bearbeiten und löschen. Im Prinzip kann man sämtliche Konfigurationen (und noch viele mehr) mit der Power Shell erledigen, die man sonst mit der Active Directory Verwaltungskomsole per GUI vornimmt.

Windows 10 Powershell RSAT 7

Natürlich kann man auch andere Windows Server auf diesem Weg lokal verwalten und Konfigurationen vornehmen.

Windows 10 – Windows-Feedback App

Mit der Windows-Feedback App ist es nun endlich möglich, direkt Vorschläge, Probleme oder allgemeines Feedback an Microsoft zu senden. Diese Feedback-Beiträge können durch andere Nutzer priorisiert werden, in dem diese ähnlich wie auf Facebook, ihre Stimme abgeben. Damit kann Microsoft einschätzen ob es sich um einen Vorschlag handelt, der nur für einen Nutzer interessant ist oder ob das Interesse größer ist.

Interessant ist, dass eingesendetes Feedback für Windows 10 und Windows Phone 10 in der gleichen App gesammelt ist. Ich hatte vor einiger Zeit die aktuelle Preview Version von Windows Phone 10 getestet und auch Feedback eingereicht, was ich nun an meinem Laptop in der App wiedergefunden habe.

Windows 10 – Insider-Hub App

Durch die Windows 10 Insider-Hub App wird man in die Windows 10 Entwicklung eingebunden. Microsoft veröffentlich beispielsweise Aufträge, die Nutzer ausführen können, damit Microsoft für gewissen Funktionen Feedback erhält. Außerdem erhält man interessante Ankündigungen und Warnungen und bekommt für alle geleitesten Aufträge und Feedbacks Punkte und kann diese in Erfolgen sammeln.

Installtion der Windows 10 Insider-Hub App auf einem Domänen Computer

Den Windows 10 Insider Hub auf meinen privaten Computern zu installieren ware einfach, auf meinem geschäftlichen Laptop in der Domäne, war dies leider nicht ohne weiteres möglich.

Benutzerkontensteuerung nocht weitreichender

In Windows 10 ist die Benutzerkontensteuerung noch teifer ins System integriert. Bei Windows 8 konnten Apps schon nicht ohne aktivierte Benutzerkontensteuerung ausgeführt werden, was bei Windows 10 auch noch der Fall ist.

Windows 10 Insider Hub 0000 FehlerNun werden aber auch einige Einstellungen im System verhindert. Beispielsweise kann man mit deaktivierter Benutzerkontensteuerung keine optionalen Features installieren und auch viele anderes Konfigurationsmöglichkeiten werden verhindert.

Windows 10 Insider Hub installieren

Wie gewohnt wollte ich Windows 10 Insider Hub auf dem geschäftlichen Laptop installieren, erhielt aber unter anderem folgende Meldung:

Windows 10 Insider Hub 000

Ich hatte in der Domäne die Benutzerkontensteuerung per Gruppenrichtlinien konfiguriert, da diese bei einige Anwendungen Probleme verursachte. Die komplette Konfiguration habe ich dann zwischenzeitig deaktivieren müssen, damit ich überhaupt zusätzliche optionale Features installieren konnte.

Windows 10 Insider Hub 0000 Fehler 2

Außerdem muss folgende Konfigurationsmöglichkeit in den Gruppenrichtlinien überprüft werden, da wir diese zu Windows 8 Zeiten deaktiviert hatten.

Windows 10 Insider Hub 00

 

Folgendes Voraussetzungen müssen also gegeben sein:

  • Die Benutzerkontensteuerung darf nicht deaktiviert sein
  • Windows Update darf nicht über WSUS Server konfiguriert sein
  • Gruppenrichtlinie: „Ausführung des Assisten verhindern“ überprüfen

Eigentlich installation der App

Die Installation erfolgt über die neue „Einstellungen App“, durch den Punkt „System“ und in der Kategorie „App & Features“

 

Windows 10 Insider Hub

Um die App zu benutzen, muss eine Anmeldung mit einem Microsoft Konto durchgeführt werden. So sieht das Ganze dann aus:

Windows 10 – Media Feature Pack für die N und KN Version erhältlich

Update: Das Media Feature Pack für Windows 10 steht nun für 23 Sprachen und für 64 bit / 32 bit zum Download bereit.:

Media Feature pack für Windows 10

Die Windows 10 N und KN Versionen sind vor allem für MSDN / Technet Abonnenten interessant, da man mit diesen Lizenzen die insgesamt mögliche Anzahl von installierten Computern, nochmal erhöhen kann. Bisher gab es für diese Versionen ohne Media Player ein Media Feature Pack, dass die entfernten Funktionen wieder installiert.

Für Windows 10 gibt es aktuell leider noch kein Media Feature Pack für die N / KN Version. Sobald dieses erhältlich ist, werde ich davon berichten.

Media Feature Pack für Widows 8

Media Feature Pack für Windows 8.1

Windows 10 – Remote Server Verwaltung Tools

Update vom 19.08.2015: Remote Server Verwaltung Tools in Englisch erschienen

Die Remote Server Verwaltungstools für Windows 10 sind jetzt in Englisch verfügbar: https://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=45520 Bei der Installation muss auf ein paar Dinge geachtet werden, da bisher nur die englische Version erschienen ist. Wie die Installation vorgenommen werden kann, beschreibe ich hier: http://chilltimes.de/2015/08/24/windows-10-remote-server-verwaltungstools-installieren/

Für die Windows 10 technical preview wurde die Remote Server Verwaltungs Tools veröffentlich. Diese scheinen aber nicht unter Windows 10 RTM zu funktionieren. Aktuell scheint es also noch keinen offiziellen Download zu geben und man muss sich anders behelfen. Ich arbeite aktuell mit einer virtuellen Windows 8.1 Maschiene, auf der alle meine Admin Tools installiert sind.

Remote Server Verwaltungstools für Windows 10 technical preview
Remote Server Verwaltungstools für Windows 10 (Englisch)

Windows 10 – Update

Das Update von Windows 10 ist für Windows 7 – Windows 8.1 für ca. ein Jahr kostenlos (nur die Enterprise Version ist ausgeschlossen). Die erste Installation muss über ein Update erfolgen, damit die migrierte Hardware einen Windows 10 Lizenz erhält. Vermutlich ist das Mainboard hier entscheident, andere Komponenten können gewechselt werden. Der alte Windows 7 / 8 / 8.1 Key wird anscheinend nicht migriert, da nach der Installation ein generischer Key hinterlegt ist.

Update 30.07.2015: Windows 10 Update auf Domänen Computer funktioniert

Ich habe grade mein geschäftliches Notebook, dass Mitglied einer Domäne ist, erfolgreich per Windows 10 Media Creation Tool auf Windows 10 aktualisiert. Auch hier ist es wieder so, dass Windows 10 mit einem generischen Key erfolgreich aktiviert wurde. Der Benutzer ist mit keinem Microsoft Konto verknüpft, daher vermute ich, dass die Hardware ID des Computers mit dem generischen Key auch nach einer Neuinstallation, wieder aktiviert werden kann.

Windows 10 Aktivierung 1

Generische Windows 10 Keys (RTM)

Die generischen Windows 10 Keys dienen zur Installation der gewählten Windows Version und müssen nach der Installation, durch einen richtigen Key ersetzt werden, um eine Aktivierung durchzuführen. Anders scheint es bei einem Update auf Windows 10. Nach dem Update ist ein generische Windows 10 Key hinterlegt, mit dem auch eine Aktivierung möglich ist. Vermutlich ist die Hardware ID zusammen mit dem genrischem Key aktivierungsfähig.

Windows 10 Core/Home

Windows 10 Core/Home: TX9XD-98N7V-6WMQ6-BX7FG-H8Q99
Windows 10 Home N: 4CPRK-NM3K3-X6XXQ-RXX86-WXCHW
Windows 10 Home Single Language: BT79Q-G7N6G-PGBYW-4YWX6-6F4BT
Windows 10 Home Connected (CoreConnected): GVYN6-BGJDK-RVPMY-YCX4G-D3V2V

Windows 10 Professional

Windows 10 Professional: VK7JG-NPHTM-C97JM-9MPGT-3V66T
Windows 10 Professional S: 3NF4D-GF9GY-63VKH-QRC3V-7QW8P
Windows 10 ProfessionalSN: KNDJ3-GVHWT-3TV4V-36K8Y-PR4PF
Windows 10 ProfessionalStudent: V3NH2-P462J-VT4G4-XD8DD-B973P
Windows 10 Professional N: 2B87N-8KFHP-DKV6R-Y2C8J-PKCKT

Windows 10 Enterprise

Windows 10 Enterprise: NPPR9-FWDCX-D2C8J-H872K-2YT43
Windows 10 EnterpriseEval: VPMWD-PVNRR-79WJ9-VVJQC-3YH2G
Windows 10 Enterprise S Eval: 7TNX7-H36JG-QFF42-K4JYV-YY482
Windows 10 EnterpriseS: FWN7H-PF93Q-4GGP8-M8RF3-MDWWW
Windows 10 Oder: FWDCX-D2C8J-H872K-2YT43 B8YKP-D69TJ

Windows 10 Education

Windows 10 Education: YNMGQ-8RYV3-4PGQ3-C8XTP-7CFBY
Windows 10 EducationN: 84NGF-MHBT6-FXBX8-QWJK7-DRR8H

Automatisches Update Tool

Das automatische Update Tool wird per Windows Update installiert und erscheint schon seit mehreren Wochen auf allen Computern, bei denen die Windows 10 Voraussetzungen erfüllt werden. Folgendes Symbol wird dann in der Taskleiste angezeigt:

Windows 10 00

Wenn man dieses Symbol anklickt, sollte folgendes Fenster sichtbar werden:

Bedingungen für das automatische Update Tool

Damit das automatische Update Tool ausgeführt wird, müssen einige Bedingungen erfüllt sein. Wenn diese nicht zutreffen, wird das Symbol nicht in der Taskleiste angezeigt. Dann muss man ein manuelles Update vornehmen.

  • Arbeitsspeicher: größer 1 GB
  • Prozessor: größer 1 Ghz
  • Drucker und andere Geräte müssen komptibel sein
  • Mindestens 20 Gb freien Speicherplatz auf Laufwerk C
  • Der Computer darf nicht Mitglied einer Domäne sein oder in einem Domänen Netzwerk

Windows 10 01

Windows 10 Update erzwingen

Da zur Zeit vermutlich mehrere millionen Computer geupdatet werden, bekommt nicht jeder Computer das Update sofort. Dies kann man aber mit forcieren.

Wenn das automatische Update Tool gestartet ist: wuauclt.exe /updatenow

Wenn das automatische Update Tool schon ausgeführt wird, muss der Inhalt des folgendem Ordner gelöscht werden:

C:\Windows\SoftwareDistribution\Download

Windows 10 vor Install 1

Danach kann über die Kommandozeile folgender Befehl abgesetzt werden:

wuauclt.exe /updatenow

Windows 10 vor Install 2

Nun sollte der Download per Windows Update starten. Dies hat bei mir nur funktioniert, wenn der Download noch nicht gestartet hatte. Der automatische Download von Windows 10 wird in den folgenden Ordner heruntergeladen:

C:\$Windows.~BT

Update mit dem Windows 10 Media Creation Tool

Sollte das automatische Update Tool nicht ausgeführt werden oder der erste Trick nicht funktionieren, kann man das Windows 10 Media Creation Tool verwenden. Dieses ermöglicht nicht nur das Erstellen eines Installations Datenträgers, sonder kann auch ein direktes Update initialisieren.

Das Media Creation Tool für 32 / 64 bit kann hier heruntergeladen werden: Download

Im ersten Schritt werden die nötigen Daten zur Installation von Windows 10 heruntergeladen. Im Laufe des Updates kann auch noch gewählt werden, ob man vorhandene Dateien und Programme mitnehmen möchte. Außerdem ist es möglich, aktuelle Updates in die Installation einfließen zu lassen.

Windows 10 – Installation

Die Installation von Windows 10 als Update ist sehr einfach gehalten. Nach der Annahme der Lizenzbdedingungen muss man sich nur noch entscheiden, ob man persönliche Daten übernehmen möchte, bzw. aktuelle Updates mit einfließen lassen will. Die Suche nach Updates dauert aktuell noch sehr lange, weil die Windows Update Server sehr ausgelastet sind. So ein großes Update, dass gleichzeitig auf millionen Computer ausgerollt wird, gab es wohl in der Form noch nie.

Windows 10 – Aktivierung

Nach dem Update muss das nun isntallierte Windows 10 noch aktiviert werden. Aktuell scheinen die Aktivierungs Server ausgelastet zu sein, so dass die Aktivierung erst nach sehr vielen Versuchen funktioniert. Bei mir waren es bestimmt 100 Klicks auf den Aktivierungs-Button.

Was mich gewundert hat: Nach der Installation wird ein generischer Windows 10 Key angezeigt. Der eigene Key wird also anscheinend nicht ungewandelt. Die Aktivierung funktioniert vermutlich mit der nun hinterlegten Hardware ID bei Microsoft und dem generischen Key.

Update vom 30.07.2015

Die Aktivierungsprobleme scheinen gelöst zu sein. Meine 3 weiteren Updates auf Windows 10, waren automatisch nach Abschluss der Installation, aktiviert.

Windows 10 – Nach der Isntallation

Windows 10 – Administrative Templates (Gruppenrichtlinien) aktualisieren (ADMX)

Update vom 24.08.2015: Fehler nach der Installation der Administrativen Templates deaktiveren

Hier habe ich einen Beitrag über mögliche Fehler und deren Korrektur geschrieben: http://chilltimes.de/2015/08/24/windows-10-gruppenrichtlinien-fehlermeldungen-nach-installation/

Update vom 06.08.2015: Offizieller Download verfügbar

Der offizielle Download wurde von Microsoft am 04.08.2015 bereitgestellt: Administrative Templates (.admx) for Windows 10 – Deutsch

 

ADMX-Dateien aus Windows 10 Installation

Um die Windows 10 Clients über Gruppenrichtlinien (Administrative Templates, ADMX) im vollen Umfang konfigurieren zu können, müssen die Policy Definitions auf dem Domain Controllern durch aktuelle Administrative Templates ersetzt werden. Microsoft veröfffentlich wohl irgendwan ein seperates Download Paket. Bis dahin kann man sich aber selber behelfen und die Administrative Templates (ADMX-Dateien), aus einer bestehenden Windows 10 Installation herauskopieren und in die Policy Defintions auf den Comain Controllern kopiert werden.

Administrative Templates aktualisieren

Gruppenrichtlinien aus Windows 10 kopieren

Die neuen ADMX Dateien liegen unter Windows 10 in folgendem Pfad:

C:\Windows\PolicyDefinitions

Windows 10 Gruppentichtlinien 1

Gruppenrichtlinien auf Domain Controller kopieren

Die eben kopierten Gruppenrichtlinien können nun auf den Domain Controller kopiert werden. Die ADMX-Datein müssen in folgendes Verzeichnis eingefügt werden. Dabei müssen die alten Datein durch die neuen Dateien überschrieben werden.

\\domain-cotroller\sysvol\domain\Policies\PolicyDefinitions

Windows 10 GruppentichtlinienFehler in Microsoft-Windows-Geolocation-WLPAdm.admx

Nach der Installation der Administrativen Templates, erscheint beim Aufruf einer Gruppenrichtlinie im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor ein Fehler. Die Datei Microsoft-Windows-Geolocation-WLPAdm.admx verwendet den gleichen Namespace wie die alte Datei LocationProviderAdm.admx. Also einfach die alte Datei entfernen. (Danke an D. Zunkel)

PS: Diesen Fehler habe ich z.B. in der Windows-Feedback App gemeldet 😉

Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor

Im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor können die neuen ADMX-Templates nun eingesehen werden. Diese befinden sich unter „Adminsitrative-Vorlagen“. Beim ersten Auruf dauert es ein paar Minuten, bis diese geladen wurden. Nun stehen weitere Konfigurationsmöglichkeiten zur Verfügung, die Windows 10 und z.B. auch Microsoft Edge einschließen.